Fachbereichsleiterin

Monika Straetmans
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Katholische Jugendagentur Düsseldorf

Stadtdekanat Düsseldorf, Kreisdekanate Mettmann und Rhein-Kreis Neuss
Gertrudisstr. 12-14
40229 Düsseldorf

Tel.: 0211 310636-0
Fax: 0211 310636-60
duesseldorf@kja.de

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Jugendhilfe und SchulePLUS+

Unser Engagement

Wir beraten und begleiten in allen Formen von Kooperationen zwischen Kirche, Jugendhilfe und Schule, sei es im Grundschulbereich oder an weiterführenden Schulen.

Hierzu zählen wir Projekte und Maßnahmen wie z.B.: Aufbau und Weiterentwicklung von (Offenen) Ganztagsgrundschulen oder Angeboten im Bereich der Sekundarstufe I, Projekttage an und mit Schulen, Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden.

Die Katholische Jugendagentur übernimmt in diesem Feld folgende Aufgaben:

  • Unterstützung und Beratung der katholischen Träger, z.B. bei der Entwicklung von Konzepten oder Angeboten
  • Steuerung und Vernetzung von Trägern und Projekten der Jugendarbeit / Jugendhilfe mit der örtlichen Seelsorge und den regionalen Angeboten des Jugendpastorals
  • Koordination, Entwicklung und Erprobung neuer Formen der Kooperation von Kirche / Jugendhilfe und SchuleUnterstützung bei der Einführung von QualitätsentwicklungInitiieren von Projekten vor Ort
  • Kooperation mit katholischen Bildungsanbietern, im Hinblick auf die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Kooperationen sind vielseitig denkbar z.B. in den Bereichen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Jugendverbandsarbeit, des Jugendmigrationsdienstes, der Jugendberufshilfe, der schulbezogenen Jugendsozialarbeit und der Jugendliturgie / Jugendkatechese mit pastoralen Angeboten für Schülerinnen und Schüler.

Sprechen Sie uns gerne in allen Fragen zum Thema Kirche, Jugendhilfe, Schule an!

Unser Auftrag

Kooperationen katholischer Kirchengemeinden und katholischer Träger der Jugendhilfe mit Schulen

Unsere Aufgabe ist es, junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung zu fördern und dazu beizutragen, Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen.

So richten wir uns im Rahmen der Jugendhilfe als auch die Schulen an die gleiche Zielgruppe - Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler. Hierbei haben wir ausnahmslos alle jungen Menschen im Blick.

Wir nehmen Bezug auf das im Jahre 1999 im Erzbistum Köln entwickelte „Pastorale Rahmenkonzept für die Kirchliche Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit im Erzbistum Köln".

Eine besondere Herausforderung bilden die damit verbundenen Aufgaben. Diese spiegeln sich in vier grundlegenden und gleichwertigen Absichten wieder:

Unser Anliegen ist es, in unserer Arbeit ...

  • Kirche als Ort der Begegnung mit Jesus Christus erfahrbar zu machen.
  • Unterstützung auf einem Weg der Entwicklung von Personalität und Solidarität zu geben.
  • Partizipation zu ermöglichen und zu stärken.
  • für benachteiligte und ärmere junge Menschen da zu sein.

Grundlage unserer Arbeit ist das christliche Menschenbild. Die Glaubwürdigkeit unseres Handelns ruht auf dem Hintergrund der christlichen Werte, der Wertschätzung der Persönlichkeit, dem Zusammenhang von Individuum und sozialer Bezogenheit, der Hilfe bei Entwicklung und Findung des eigenen Lebensentwurfs sowie der Förderung einer ethischen Lebenshaltung.

Dies sollte von den Jugendlichen jederzeit überprüft werden können. So können wir dem jungen Menschen in unseren Dienst auf gleicher Augenhöhe zur Verfügung stellen.

10 Jahre Offener Ganztag im Erzbistum Köln

KJA Düsseldorf gut vertreten

Seit 10 Jahren engagiert sich das Erzbistum Köln mit seinen Fachverbänden und Kirchengemeinden beim Offenen Ganztag in Schulen. Das feierte man Ende August in einem Fachtag mit 400 Teilnehmenden im Kölner Maternushaus, bei dem auch Prälat Dr. Stefan Heße, der Diözesanadministrator des Erbistums Köln und Schulministerin Sylvia Löhrmann anwesend waren. In einem Filmbericht kommen die beiden und auch weitere Fachleute zu Wort, darunter auch unser damaliger Fachbereichsleiter (SchulePlus+) Sven Blatt (hier der Link zum Film).

Dieter Boristowski, Abt. Jugendseelsorge, berichtet ausführlich über den Tag. Bilder und Infos stehen hier bereit.

Arbeitskreis der OGS-Träger in Neuss geht in die Offensive

Das 'Neusser Modell' braucht mehr Geld

Seit 2003 gibt es das „Neusser Modell“ im Offenen Ganztag an Grundschulen. Qualitätsmaßstab war je Gruppe mit 25 Kindern der Einsatz einer päd. Fachkraft mit 25 Stunden und weiterer Ergänzungskräfte. Die entsprechenden Personal- und Sachkosten wurde durch die Stadt Neuss in 2011 für die Träger erstellt. Diese Vorgaben sind durch die Tariferhöhungen für die pädagogischen Fachkräfte der letzten fünf Jahre aktuell nicht mehr umsetzbar.

In einer Broschüre legt der Arbeitskreis der OGS-Träger in Neuss dar, dass Kosten für das Land und für die Eltern zum Teil enorm gestiegen sind, der Anteil der Stadt auf Kosten von pädagogischem Angebot und dem Personaleinsatz stark gesunken ist.

„Es gibt nur eine Sache auf der Welt, die teurer ist als Bildung - keine Bildung“, zitiert der Arbeitskreis John F. Kennedy. Und, so die Bertelsmann Stiftung: „An der Bildung zu sparen, ist langfristig gesehen teuer.“

Der Arbeitskreis fordert erheblich mehr Geld für ihre Arbeit und begründet dies ausführlich auf 12 informativen Seiten ihrer Broschüre.

Die gedruckte Broschüre erhält man in allen Neusser Einrichtungen und in der Katholischen Jugendagentur Düsseldorf. Die Broschüre kann man hier downloaden.

Die zentralen Forderungen des Arbeitskreis der OGS-Träger in Neuss

Daher möchten wir als freie Träger mit der beigefügten Broschüre über die OGS-Arbeit informieren, uns für eine bessere Finanzierung
zum Wohle der Kinder in der OGS einsetzen, aber auch Konsequenzen aufzeigen, die eine weiterhin unzureichende Finanzierung zur Folge hätte.

  • Wir fordern die Anhebung des jährlichen kommunalen
    Finanzierungsanteil (inkl. Elternbeiträge) ab sofort von z.Zt.
    886,00 auf 1.178,00 Euro je Regelkind.
  • Wir fordern die jährliche Steigerung des kommunalen
    Finanzierungsanteils in Höhe von 1,5%. Nur so können wir den
    jetzigen Standard sichern.
  • Die Arbeit in der OGS muss angemessen entlohnt werden. Auch
    unsere Mitarbeitenden haben ein Recht auf Arbeitsverhältnisse,
    die an Tarifsteigerungen etc. partizipieren.

Wir rufen alle Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, alle Eltern, alle Schulleitungen und LehrerInnen auf, unser Anliegen zu unterstützen !!!

Information und Beratung

Das Erzbistum Köln hat zu diesem Thema eine eigene Internetseite eingerichtet, auf der Sie weitere Informationen bekommen. Diese Seite finden Sie unter: http://www.kirche-jugendhilfe-schule.de

 

Des Weiteren finden Sie ein Rahmenkonzept des Fachbereiches, um Ihnen ein ausführliches Bild zu bieten.

Gerne wenden Sie sich direkt an unseren Referenten für die Kreisdekanate Rhein-Kreis Neuss & Mettmann sowie das Stadtdekanat Düsseldorf.

Monika Straetmans

Fachbereichsleiterin

Bereichsleiter für die Städte Monheim,

Dormagen und Grevenbroich

Telefon: 0211 / 31 06 36 - 19

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Irina Hartmann

Bereichsleiterin für die Städte Neuss,

Kaarst, Korschenbroich und Grevenbroich

Telefon: 0211 / 31 06 36 - 36

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Stephan Schneider

Bereichsleiter für die Städte Düsseldorf,

Neuss und Grevenbroich

Telefon: 0211 / 31 06 36 - 34

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Zsuzsanna Schmöe

Bereichsleitung für die Städte Düsseldorf und Neuss

schulbezogene Angebote der Jugendsozialarbeit

Telefon: 0211 / 31 06 36 - 15

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Marcus Weber

Bereichsleitung für die Städte Düsseldorf und Neuss

schulbezogene Angebote der Jugendsozialarbeit

Telefon: 0211 / 31 06 36 - 42

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