Begegnungscafes

'Come together' Grevenbroich

Spielend können junge Flüchtlinge die deutsche Sprache erlernen. Nicht in einem Kurs, sondern tatsächlich mit echten Spielen.

"Come together" heißt das neue Angebot des Jugendmigrationsdienst Neuss, und es wird geleitet von Julia Jendrny, die Anfang November diese Aufgabe übernommen hat. Jeden Freitag von 3 bis 6 Uhr (p.m., wie es auf dem Plakat heißt) öffnet das Café in den Räumen des Kultus in der Grevenbroicher Innenstadt.

Der JMD hat den Slogan wörtlich genommen und kooperiert, neben den KJA-Einrichtungen Kultus und MiCaDo, mit der Initiativer "Recht auf Spiel". Das Erzbistum Köln fördert das Ganze.

 

'Café Grenzenlos' Dormagen

In Dormagen ist man der Meinung, dass für Flüchtlinge der Kontakt zur einheimischen Bevölkerung neben Kleidung und Nahrung ebenfalls wichtig ist. Daher gibt es mehrere „Café Grenzenlos“, eins davon im „Micado“, dem katholischen Jugendtreff in Dormagen. Jeden Donnerstag ab 18.00 Uhr sind während der normalen Öffnungszeiten Flüchtlinge besonders willkommen.

Ein Audiobeitrag (gesendet im Domradio), erzählt mehr.

Unsere Sprachförderangebote

Unsere Gruppenangebote sind in der Regel kostenlos. In den Ferien finden sie nicht statt. Bei Interesse an diesen Angeboten nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. 

 

Neuss

Deutschförderung beim JMD Münsterplatz

mit Frau Vahrenholt