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Campanile Tel.: 0228 926 527 58 GPS-Adresse Campanile buchen?
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Die Entstehung von CampanileNach dem Weltjugendtag 2005 in Köln sollten im Erzbistum Köln besondere jugendpastorale Standorte entstehen. So gibt es diese mittlerweile in vier Städten (Bonn, Düsseldorf, Köln, Leverkusen). Besondere Bedeutung erhalten diese Standorte durch die Anbindung an einen Kirchenraum, der jugendgemäße liturgische Angebote ermöglichen soll. Hier besteht vor allem die Chance, Glauben zu erfahren, zu erlernen und zu feiern. Nach über 3 Jahre Planung und einjähriger Umbauzeit ist es am 8. November 2009 endlich so weit. Campanile, die junge katholische Kirche in Bonn öffnet. Die Räumlichkeiten in der Adolfstr. laden ein zur Begegnung, zum Arbeiten, zum Probieren und Verweilen. Damit wird nun auch endlich in Bonn und der Region das Konzept des Erzbistums für jugendpastorale Begegnungszentren umgesetzt. Die Kirche St. Franziskus und Campanile bieten damit Möglichkeiten junge Menschen gezielt auf Glauben, Spiritualität aber auch Geselligkeit, Sinnsuche oder Qualifizierungen hin anzusprechen. Campanile – der Name ist schon fast Programm. Campanile – ital. gleich Glockenturm – ist das Bindeglied zwischen „Himmel und Erde“. Er verweist nach oben und ist doch fest in der Erde verwurzelt. Der Campanile an St. Franziskus ist übrigens tatsächlich im ital. Stil erbaut worden. Bisher hat zwar noch nie eine Glocke im Turm gehangen, aber, wer weiß, was junge katholische Kirche noch umsetzt. Zum Konzept...…sagt Stadtjugendseelsorger, Meik Schirpenbach: „Der leere Hof im „Campanile“ ist Symbol: Leere Beete warten darauf, dass Samenkörner in sie gelegt werden. Der Patron der Kirche, der Heilige Franziskus, nimmt uns in die Pflicht: Begegnung wagen ohne Vorbehalte und im anderen versuchen das zu sehen, was Gott in ihm sieht, damit die Blumen blühen können. So liefern wir für Campanile noch kein fertiges Veranstaltungsprogramm, sondern laden ein zum mitplanen, suchen, ausprobieren – und vor allem zur persönlichen Begegnung- Hier soll ein Freiraum entstehen!“ |
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