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01.10.2015 - Belegungsanfragen

Die Geschichte von Haus Altenberg ...

... liegt nunmehr erstmals in einem eigenen Buch zusammengefasst vor. Frau Dr. Tanja Junggeburth hat zur Wiedereröffnung des neuen Hauses die über 95 jährige Geschichte von Haus Altenberg als eigenständige Publikation erstellt. ...

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Ereignisreiches Wochenende in Altenberg: Weihe der Christkönigskapelle...

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Für die Jugendbildungsstätte gab es am vergangenden Wochenende gleich zwei Gründe zu feiern: Die Weihe der neuen Christkönigskapelle und wenige Tage später das Altenberger Licht.

 

Los gingen die Feierlichkeiten am Abend des 28.04. Weihbischof Rolf Steinhäuser, selbst ehemaliger Rektor von Haus Altenberg, weihte in einer feierlichen Zeremonie die - im Zuge der Sanierung- neu erbaute, größere Hauskapelle von Haus Altenberg. "Mit der neuen Kapelle ist zugleich eine geistliche und eine architektonische Mitte für Haus Altenberg geschaffen worden" sagte Pfarrer Tobias Schwaderlapp. Nach der Entzündung der Osterkerze im Altenberger Dom zog die Gemeinde in feierlicher Prozession zur Kapelle, wo anschließend der Altar geweiht wurde.

 

Kapelle als Ort für Antworten auf Glaubensfragen

Dass sich die Christkönigkapelle wieder an zentraler Stelle der Jugendbildungsstätte befindet, ist auch für Diözesanjugendseelsorger Tobias Schwaderlapp, Rektor von Haus Altenberg, von großer Bedeutung: „Ich wünsche mir, dass die Kapelle den jungen Menschen, die hier zu Besuch sind, den Raum und die Möglichkeit bietet, Antworten auf Ihre Glaubensfragen zu finden“.


Unter dem damaligen Rektor des Hauses, Prälat Ludwig Wolker, entstand Anfang der 1930er Jahre die erste Kapelle in Haus Altenberg. Er gab ihr das Christkönigpatronat, da das Christkönigfest in dieser Zeit eine besondere Rolle für die katholische Jugend spielte. In Prozessionen und Feiern bekannte die Jugend ihre Zugehörigkeit zu Jesus Christus und setzte damit ein Zeichen gegen Diktatur, Faschismus und Führerkult.

 

Geschwungenes Fenster: Vorbild am Altenberger Dom

Die nun neu gebaute, größere Hauskapelle wurde an historischer Stelle erbaut, wo bereits die ehemalige Kapelle des Abtes des Klosters Altenberg stand. Das architektonisch bedeutendste Element der Christkönigkapelle ist das große geschwungene Fenster, das sich in Maßwerk und Verarbeitungstechnik des Glases am großen Vorbild des Altenberger Domes orientiert.

 

Historischer und optischer Mittelpunkt ist das geschnitzte Holzkreuz. Dieses wurde von Prälat Wolker als zentrales Kreuz im damaligen Vortragsraum von Haus Altenberg aufgehängt. In der Krypta der Kölner Basilika Sankt Maria im Kapitol wurde es vor den Nazis in Sicherheit gebracht. Hier machten junge Menschen vor ihrem Gang an die Front im zweiten Weltkrieg noch einmal Station, um zu beten und ein Bild dieses Kreuzes bei sich zu tragen. Am 17. September 1945 wurde es von Kardinal Frings und tausenden jungen Menschen wieder feierlich im Goldenen Saal von Haus Altenberg etabliert.

 

(Pressestelle Erzbistum Köln, Sarah Meisenberg)

 

 

... und das Altenberger Licht 2017

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Noch ganz unter dem Eindruck der Eröffnung der Hauskapelle gingen die Feierlichkeiten zwei Tage später weiter. Von Sonntag, den 30.04. bis Montag, den 01.05. fand das Altenberger Licht statt, welches dieses Jahr unter dem Motto: "Runter vom Sofa - Jesus ist der Herr des Risikos" stand.

 

 

 

2.200 Christen feiern die Aussendung des Altenberger Lichts 2017

Der volle Altenberger Dom, ein gewohntes Bild am 1. Mai jedes Jahr bei der Aussendung des Altenberger Lichts. Und doch geht in diesem Jahr ein besonderer Strahl von diesem Licht aus: mit Pfarrer Tobias Schwaderlapp führte Erzbischof Rainer Kardinal Woelki den neuen Diözesanjugendseelsorger in sein Amt ein. Und der konnte nach vierjähriger Umbauphase der Jugendbildungsstätte Haus Altenberg wieder das "volle Programm" anbieten.

 

Runter vom Sofa, oder: Arsch huh - Zäng ussenander

Über 500 junge Leute hatten sich bereits am Vortag in und rund um das sanierte Haus niedergelassen und ein Programm mit Workshops, Musik und einer stimmungsvollen Vigil erlebt. Das alles unter einem durchaus bewusst politisch formulierten Motto: Runter vom Sofa - Jesus ist der Herr des Risikos!

Oder mit den Worten einer politischen Bewegung der 1990er Jahre, an die Kardinal Woelki in seiner Predigt erinnerte: Arsch huh - Zäng ussenander! Das rief er vor allem den Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Altenberger Dom zu. "Wenn wir wirklich darauf vertrauen, dass Jesus der Herr des Risikos ist, dann fordert das unsere Bereitschaft, sich auf ihn einzulassen, anders zu sein und zu widersprechen, wo sich zum Beispiel rechtes Denken und Reden breit macht," so der Kardinal. "Dann heißt das sich einzulassen auf Christus, auf die Werte und Ideale für die er steht."

 

jugend-macht-kirche.de

Woelki lud die Jugend ein, sich auch in ihrer Kirche einzubringen. "Ich glaube an euch und daran, dass ihr was zu sagen habt!" Damit verwies der Kardinal auf die Initiative jugend-macht-kirche.de, die das Erzbistum Köln in diesen Tagen startet. Mit Blick auf die Jugendsynode der Bischofsvollversammlung 2018 in Rom wolle man hören, was junge Menschen über die Kirche, ihren Glauben und das Leben denken. "Das was ihr mir sagt, das nehme ich gerne als Handlungsempfehlungen mit dorthin," versicherte der Erzbischof den jungen Menschen.

Zu Beginn der Messe hatten Christian Lübbert und Martin Becker vom Initiativkreis Altenberger Licht unter anderem Pilger aus Irland und Polen begrüßt. Seit vielen Jahren kommt die "Galway To Altenberg Gang" aus dem irischen Galway ins Bergische Land. Zum ersten Mal dabei war eine Pilgergruppe aus dem polnischen Breslau, ein Kontakt, der im vergangenen Jahr beim Weltjugendtag entstanden war.

 

(kja.de)

 

Noch weitere Bilder und Berichte auf altenberger-licht.de

 

 


 

Ach du Schreck, die BETH ist weg

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Unter diesem Motto stand am 07.04.2017 die Verabschiedung von der langjährigen Leiterin des Altenberger Dom-Ladens, Beth Bosbach-Dohmes, die im März nach 37 Jahren in den Ruhestand gegangen war.

Wolfgang Herweg, Geschäftsführer von Haus Altenberg, würdigte in seiner Rede Beths unermüdliches Engagement für den Dom-Laden, welches u.a. in der Einführung von neuen Produktlinien, wie dem Altenberg Kalender oder der Strahlenkranzmadonna, deutlich wurde. Daneben reichten ihre Verdienste auch über den Laden hinaus. So wirkte sie nicht nur im Kirchenchor mit, sondern hielt auch regen Kontakt zu den hiesigen Vereinen, wie dem Verschönerungs- und Kulturverein Altenberg e.V. Dieser persönliche Kontakt spiegelte sich auch im Umgang mit ihren Mitarbeitern wieder, insbesondere mit den studentischen Aushilfen am Wochenende, den sog. Sonntagskindern, für die sie nicht selten eine Ersatzmutter war.

Viele Begegnungen mit Freunden und langjährigen Mitarbeitern, kurze Videogrußbotschaften von ehemaligen Weggefährten, ein Theaterstück von den Kollegen des Dom-Ladens sowie eine Gesangsdarbietung des gesamten Teams des Hauses bereiteten Beth einen unvergesslichen Abschied.

 

 


 

Drei Fragen an ... Diözesanjugendseelsorger Tobias Schwaderlapp

Seit April 2017 ist Tobias Schwaderlapp nicht nur Diözesanjugendseelsorger und Leiter der Abteilung Jugendseelsorge im Erzbischöflichen Generalvikariat, sondern auch Rektor von Haus Altenberg. Im Kurzinterview spricht er über seine Verbindung zu Altenberg und über seine Ziele.

 

Mit Haus Altenberg verbindet mich ganz persönlich eine der intensivsten Erfahrungen meines Lebens: nämlich meine Diakonweihe. Hier habe ich am 3. Juni 2007 vom damaligen Weihbischof Woelki die Weihe empfangen, die ich immer so ein bisschen wie meinen persönlichen "Hochzeitstag" begehe. - Dazu kommt, dass ich hier 2010 meine Schwester und meinen Schwager getraut habe. Nur großartige Momente also, die ich mit Altenberg verbinde.

 

Was macht die Bedeutung von Haus Altenberg aus? Seine Geschichte und seine Gegenwart: Altenberg ist ein wirklich geistlicher Ort in unserem Erzbistum. Wer hierher kommt, atmet Kloster-Flair und Jugend-Flair zugleich. Das bedeutet für mich, wir haben einen Ort, der getränkt ist mit geistlicher Erfahrung, die nie in die Jahre gekommen ist, und das merkt man. Dieser Funke springt über, da bin ich ganz sicher.

 

Die (jugend)seelsorgliche Zukunft Altenbergs sehe ich darin, dass wir hier jungen Menschen ein großartiges Haus anbieten, das auf allen Ebenen punktet: Glaube und Leben, Freundschaft und Spiritualität, Liturgie und Party - hier können wir alles ganz natürlich miteinander verknüpfen! Wir schaffen einen Raum, der junge Leute näher bringt: näher zueinander - und näher zu Gott.

 

 

 

Tobias Schwaderlapp wurde 1982 in den USA geboren und empfing 2008 die Priesterweihe. Nach einer Station als Kaplan in Düsseldorf absolvierte er von 2009 bis 2012 ein Lizentiats- und ein Doktoratsstudium an der Pontificia Università Gregoriana in Rom. Im Anschluss daran wirkte er als Kaplan im Seelsorgebereich Am Heumarer Dreieck bevor er im August 2015 das Amt des Stadtjugendseelsorgers von Köln und des Kreisjugendseelsorgers für den Rhein-Erft-Kreis übernahm.

 

 


 

Willkommen im Haus Altenberg

Die Jugendbildungsstätte im Erzbistum Köln

Begegnung finden
Gemeinschaft erfahren
Glaube leben

Begegnung finden

 

Viele Gruppierungen und Verbände der katholischen Kirche veranstalten in Haus Altenberg ihre regelmäßigen Tagungen, Aktionen und Kurse.

Gemeinschaft erfahren

Besonders bekannt sind die Ereignisse der Jugendseelsorge im Erzbistum Köln - das Altenberger Licht oder der Ministrantentag.

 

Ebenfalls bietet die Jugendbildungsstätte ideale Vorraussetzungen für Klassenfahrten, Orientierungstage, Musikfreizeiten, Konferenzen und andere vielfältige Veranstaltungen.

Nach Absprache besteht die Möglichkeit im Altenberger Dom - dem Dom der Katholischen Jugend Deutschlands - oder in der Markuskapelle Gottesdienst zu feiern. Gerne ist der geistliche Rektor des Hauses auf Nachfrage hin bereit, mit Gruppen die Heilige Messe zu feiern. 

Ihr Kontakt zu uns

Jugendbildungsstätte Haus Altenberg e. V.

Ludwig-Wolker-Str. 12

51519 Odenthal-Altenberg

 

Tel. (02174) 419 - 0

Fax (02174) 419 - 903