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Urkunde(n)

Unterzeichnet wurden zwei identische Urkunden!

 

Eine Urkunde wurde zusammen mit anderen Gegenständen in einer verschlossenen Kasette im Grundstein eingemauert.

 

Die zweite Urkunde soll zu einem späteren Zeitpunkt an geeigneter Stelle im neuen Haus ausgehangen werden, um an diese Grundsteinlegung zu erinnern.

 

 

 

 

 


 

Die Unterzeichner der Urkunde(n)

Die Urkunden wurden unterzeichnet von:

 

Prälat Dr. Stefan Heße, Diözesanadministrator des Erzbistums Köln;

 

Pfarrer Mike Kolb, Diözesanjugendseelsorger des Erzbistums Köln und Rektor von Haus Altenberg;

 

Wolfgang Herweg, Geschäftsführer des Jugendbildungsstätte Haus Altenberg e. V.;

 

Monsignore Johannes Börsch, Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde Altenberg;

 

Pfarrerin Claudia Posche, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Altenberg;

 

Pfarrer Norbert Hörter, Kreisdechant;

 

Wolfgang Roeske, Bürgermeister der Gemeinde Odenthal;

 

Dr. Erik Werdel, Direktor des Rheinisch-Bergischen Kreises; 

 

Ernst Stephan Kelter, Vorstand des Jugenbildungsstätte Haus Altenberg e. V.;

 

Thomas Droege, Vorstand des Jugenbildungsstätte Haus Altenberg e. V.; 

 

Pfarrer Simon Rapp , Vorstand des Jugenbildungsstätte Haus Altenberg e. V. und Bundespräses des BDKJ;

 

Achim Schmitz, Leiter des Erbischöflichen Bauamtes des Erzbistums Köln;

 

Heiner Reichwein, Projektleiter Altenberg im Erbischöflichen Bauamt des Erzbistums Köln;

 

Karin Pfau, H&P Ingenieurbüro als Vertreterin der beteiligten Planungsbüros und

 

Professor Gernot Schulz, Architekturbüro gsa, Köln.

 


 

Der Text der Urkunde

 

Im Namen des Dreifaltigen Gottes,

des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

und auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria,

Schutzpatronin von Altenberg und der Deutschen Katholischen Jugend

legen wir heute diesen Grundstein

im Rahmen der umfassenden Sanierungsmaßnahmen von Haus Altenberg

für den Neubau des „Goldenen Saals“

und für eine neue, größere Hauskapelle von Haus Altenberg.

  

Die Jugendbildungsstätte Haus Altenberg befindet sich an einem historischen Ort.

Im Jahre 1133 gründeten Mönche des Zisterzienserordens in Altenberg ihr Kloster und begannen im Laufe des 13. Jahrhunderts die Errichtung ihrer Abtei an hiesiger Stelle.

Durch die Säkularisation und die Auflösung des Klosters Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Gebäude anderweitig genutzt und durch ein Feuer zerstört.

1922 begann der Generalpräses des Katholischen Jungmännerverbandes Deutschland Carl Mosterts in vorhandenen Gebäuden zunächst mit einem Erholungsheim und später mit einem zentralen Schulungsort für junge Menschen aus allen deutschen Landesteilen, die zu religiösen Schulungen, Gemeinschaftserlebnissen, Wallfahrten und Glaubensvertiefungen zusammenkamen.

Unter seinem Nachfolger Generalpräses Ludwig Wolker wurde Haus Altenberg bis 1933 mehrfach ausgebaut.

In den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde unter Rektor Winfried Pilz Haus Altenberg wesentlich erweitert.

 

Gut neunzig Jahre nach Errichtung der Jugendbildungsstätte legen wir nun den Grundstein für neue Erweiterungsbauten, die dem Zweck einer modernen und zeitgemäßen Jugendbildungsstätte dienen, gleichzeitig bautechnische Probleme der Vergangenheit beenden und somit erhebliche Verbesserungen schaffen.

Die Neubauten (Errichtung eines neuen Traktes im Innenhof von Haus Altenberg und eines neuen Gebäudetraktes an Stelle der ehemaligen Remise) sowie die Sanierung von Haus Altenberg werden nach Plänen des Kölner Architekten Prof. Gernot Schulz errichtet mit Mitteln des Erzbistums Köln und nach Abstimmung mit dem Nutzer des Jugendbildungsstätte Haus Altenberg e.V. Das Erzbischöfliche Bauamt betreut dieses Projekt.

 

In allen Planungen, Entwürfen und Baufortschritten gilt uns als heilige Grundlage das Wort der Schrift:

„Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus“

(1Kor 3,9b.11).

 

Auch in heutiger Zeit soll die Jugendbildungsstätte als Raum der Begegnung des in seiner Kirche lebendigen Herrn Jesus Christus mit jungen Menschen dienen. Er ist das Fundament, der Eckstein, der Grund von allem, auf dem – so sind wir überzeugt – auch heute junge Menschen ein erfülltes Leben bauen können.

 

In diesem Jahr 2014

steht Papst Franziskus der Römisch Katholischen Kirche vor.

Der Stuhl des Erzbischofs von Köln ist vakant, Stefan Heße ist Diözesanadministrator.

Johannes Börsch ist Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde Altenberg.

Claudia Posche ist Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Altenberg.

Mike Kolb ist Diözesanjugendseelsorger des Erzbistums Köln und Rektor von Haus Altenberg.

Wolfgang Roeske ist Bürgermeister von Odenthal.

Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen ist Hannelore Kraft.

Angela Merkel ist Bundeskanzlerin.

Joachim Gauck ist Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Dem Bundesvorstand des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend gehören an:
Simon Rapp, Dirk Tänzler und Lisi Maier.

Dem Diözesanvorstand des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend im Erzbistum Köln gehören an: Dirk Bingener, Tobias Agreiter, Susanne Schütte und Annika Triller.

 

Im großen Vertrauen darauf, dass Haus Altenberg der Begegnung junger Menschen mit Jesus Christus dient, legen wir am heutigen Tag diesen Grundstein.

 

Wir bitten den allmächtigen, dreifaltigen und gütigen Gott um seinen Segen.

 
Altenberg, den 20. Juni 2014

 


 

Entwurf der Urkunde

 

Die Urkunde wurde entworfen und erstellt von Torsten Erhardt, Firma Pixconnect.