Aktuelles

Alle sollen eins sein
17.07.2017 - Liturgische Nacht bei der Domwallfahrt am 23. September
Das war der Ministrantentag 2017
13.07.2017 - Über 2.000 Messdiener beim Ministrantentag in Altenberg.
Weltjugendtag 2019
06.07.2017 - So langsam sind mit Motto, Logo und Hymne die ersten Vorzeichen für den WJT 2019 erkennbar
Jugendsynode 2018
19.06.2017 - Die Umfrage zur Jugendsynode 2018 in Rom ist in deutscher Sprache online.
Neue Wege in der Schul- und Jugendseelsorge im Erzbistum Köln
29.05.2017 - Zum 1. September 2017 wird es in der Jugend- und Schulseelsorge im Erzbistum Köln eine Reihe von personellen Veränderungen geben, die durch neue Wege der Zusammenarbeit entstehen.

René Fanta neuer Präses des BDKJ

10. Mai 2017; Dieter Boristowski

Der aktuelle BDKJ-Vorstand: Elena Stötzel, Pfr. René Fanta und Susanne Breyer
Der aktuelle BDKJ-Vorstand: Elena Stötzel, Pfr. René Fanta und Susanne Breyer

Rund 60 Delegierte der katholischen Jugendverbände sind am vergangenen Wochenende zur Versammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln zusammengekommen, um einen neuen Präses zu wählen. Der Dachverband der Katholischen Jugendverbände im Erzbistum Köln hat einen neuen Präses: Pfarrer René Fanta wurde von den Delegierten gewählt. Der 44-Jährige aus Bergisch Gladbach ist zurzeit Schulseelsorger in Düsseldorf. Jugendverbandserfahrung bringt er aus seiner Zeit als DPSG-Bezirkskurat mit. „Es ist unsere Aufgabe jungen Menschen aktiv zu vermitteln, wie wichtig Demokratie ist – und wie sie funktioniert“, so René Fanta in seiner Vorstellung. „Katholische Jugendverbände sind ein Ort, sich mit Argumenten auseinander zu setzen, sprachfähig hinsichtlich Fragen an die katholische Lehre zu werden und darüber in Diskussion zu treten. Dies möchte ich als Diözesanpräses ermöglichen.“


Überraschend trat auf der Versammlung Tom Frings von seinem Amt als BDKJ-Diözesanvorsitzender zurück. Der Theologe war im Dezember 2015 gewählt worden. „Ich kann das Amt derzeit nicht so ausfüllen, wie ich es von dem Amtsinhaber erwarte“, erklärte er den Delegierten, die sich bei ihm mit langem Applaus für seinen Einsatz und den mutigen Schritt bedankten. Die Stelle des Diözesanvorsitzenden bleibt bis zur nächsten Versammlung im Dezember vakant.

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