Aktuelles

Ministrantentag am 8. Juli 2017
22.05.2017 - Anmeldungen sind auch weiter möglich, nur ohne den von uns organisierten Bustransfer!
René Fanta neuer Präses des BDKJ
Der aktuelle BDKJ-Vorstand: Elena Stötzel, Pfr. René Fanta und Susanne Breyer © BDKJ im Erzbistum Köln
10.05.2017 - Katholische Jugendverbände im Erzbistum Köln mit neuem Vorstand
Wahlen 2017
08.05.2017 - Die Wahlen 2017, erklärt für junge Menschen und Mitarbeitende
"Runter vom Sofa! Ihr seid das Licht der Welt!"
 © Luis Rüsing
02.05.2017 - Altenberger Licht 2017 mit Erzbischof Kardinal Woelki und dem neuen Diözesanjugend-seelsorger Tobias Schwaderlapp
Die neue geistliche Mitte, Zeichen für die Zukunft der Kirche
29.04.2017 - Altarweihe in der neuen Kapelle der Jugendbildungsstätte Haus Altenberg unmittelbar vor dem Altenberger Licht

René Fanta neuer Präses des BDKJ

10. Mai 2017; Dieter Boristowski

Der aktuelle BDKJ-Vorstand: Elena Stötzel, Pfr. René Fanta und Susanne Breyer
Der aktuelle BDKJ-Vorstand: Elena Stötzel, Pfr. René Fanta und Susanne Breyer

Rund 60 Delegierte der katholischen Jugendverbände sind am vergangenen Wochenende zur Versammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln zusammengekommen, um einen neuen Präses zu wählen. Der Dachverband der Katholischen Jugendverbände im Erzbistum Köln hat einen neuen Präses: Pfarrer René Fanta wurde von den Delegierten gewählt. Der 44-Jährige aus Bergisch Gladbach ist zurzeit Schulseelsorger in Düsseldorf. Jugendverbandserfahrung bringt er aus seiner Zeit als DPSG-Bezirkskurat mit. „Es ist unsere Aufgabe jungen Menschen aktiv zu vermitteln, wie wichtig Demokratie ist – und wie sie funktioniert“, so René Fanta in seiner Vorstellung. „Katholische Jugendverbände sind ein Ort, sich mit Argumenten auseinander zu setzen, sprachfähig hinsichtlich Fragen an die katholische Lehre zu werden und darüber in Diskussion zu treten. Dies möchte ich als Diözesanpräses ermöglichen.“


Überraschend trat auf der Versammlung Tom Frings von seinem Amt als BDKJ-Diözesanvorsitzender zurück. Der Theologe war im Dezember 2015 gewählt worden. „Ich kann das Amt derzeit nicht so ausfüllen, wie ich es von dem Amtsinhaber erwarte“, erklärte er den Delegierten, die sich bei ihm mit langem Applaus für seinen Einsatz und den mutigen Schritt bedankten. Die Stelle des Diözesanvorsitzenden bleibt bis zur nächsten Versammlung im Dezember vakant.

Zurück