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Rund um die Sanierung
Für Jugendliche Zukunft gestalten - Sanierung der Jugendbildungsstätte.

Drei Fragen an...den Bildungsreferenten für die Tage religiöser Orientierung Martin Becker

10. April 2018;

Seit Februar 2018 ist Martin Becker der neue Bildungsreferent für die Tage religöser Orientierung in Haus Altenberg. Im Kurzinterview spricht er über seine Verbindung zu Altenberg und die Bedeutung der TrO für die Jugendbildungsstätte.

 

Mit Haus Altenberg verbindet mich eine lange Verbundenheit im Privaten und Beruflichen. Als Kind bin ich mit meinen Eltern hier spazieren gegangen, später habe ich in Haus Altenberg meinen Zivildienst geleistet und anschließend als studentische Aushilfe meine Wochenenden am Empfang verbracht. Darüber hinaus ist mir der Ort und das Haus Altenberg in den vielen Jahren meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Projektleiter des Altenberger Lichtes stark ans Herz gewachsen und ein zweites Zuhause geworden.

 

Was macht die Bedeutung von Haus Altenberg für die TrO aus? In Altenberg laufen viele verschiedene Komponenten zusammen, die ideale Bedingungen für die eigene Suche nach Orientierung bieten: ein neues Haus für große und kleine Gruppen, riesige Außenanlagen mit Spiel- und Sportmöglichkeiten, die Natur des Bergischen Landes. Dazu kommen mit der Hauskapelle und dem neuen Meditationsraum im Haus sowie dem direkt angeschlossenen Altenberger Dom vielseitige liturgische Räume, die Spiritualität erlebbar machen und für viele Jugendliche eine neue Erfahrung bieten. Geschichte und Gegenwart mitten im Grünen des Bergischen Landes wäre vermutlich die Kurzformel dafür.

 

Die Zukunft von Haus Altenberg sehe ich vor allem auch weiterhin darin, ein Zuhause und Zufluchtsort für Jugendliche zu sein. Hier sollen sich junge Leute wohlfühlen, zusammenkommen, feiern, kreativ sein und ihren eigenen Weg finden. Sie sollen den Ort selbst mitgestalten und hier offene Türen für das finden, was ihnen woanders vielleicht verschlossen bleibt.

  


 

Martin Becker wurde 1989 in Köln geboren und studierte an der Universität zu Köln die Fächer Deutsch und Katholische Religion auf Lehramt. Nach seinem Referendariat am Erzb. Clara-Fey-Gymnasium arbeitete er als Lehrer am Erzb. Kardinal-Frings-Gymnasium in Bonn-Beuel.

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