PRAXISHILFE - Schriften der Jugendpastoral - Nummer 3 - page 23

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Jugendpastoral von den
Armen her denken
Hintergründe, Projekte und Methoden
schriften der
jugendpastoral
im erzbistum köln
praxishilfe Nr. 3
ZIELGRUPPE 
Kinder und Jugendliche, die an einem der Angebote der KJA teilnehmen
möchten, die es aber aus finanziellen Gründen nicht können. Insgesamt versucht die
KJA ihre Angebote so zu planen, dass möglichst keine oder nur geringe Beiträge auf die
Teilnehmenden umgelegt werden müssen. Teilnahmebeiträge können beispielsweise
anfallen bei Ferienmaßnahmen, Ausflüge oder JULEICA-Schulungen.
ORT & VERORTUNG HANDLUNGSFELD 
Alle Einrichtungen und Maßnahmen der
Katholischen Jugendagentur in der Region Leverkusen, Rhein-Berg und Oberberg.
ZIELE DER MASSNAHME 
Ziel der Förderung ist es, möglichst vielen Kindern und
Jugendlichen eine Teilnahme zu ermöglichen. Im Mittelpunkt der Förderung durch den
Hoffnungsfonds stehen dabei ins­besondere die jungen Menschen, die an einem Angebot
der Katholischen Jugendagentur aus finanziellen Gründen ganz oder teilweise nicht
teilnehmen können.
Wenn in den Einrichtungen oder in den Angeboten eine Teilnahme nicht möglich ist, dann
sollte zunächst der Einrichtungs- oder Projektetat genutzt und erst im nächsten Schritt der
Hoffnungsfonds eingesetzt werden.
HANDLUNGSSCHRITTE 
Im Aufsichtsrat wurde der Hoffnungsfonds vorgestellt und
genehmigt. Die Resonanz soll in den nächsten ein bis zwei Jahren beobachtet werden,
bevor dann über die Fortführung weiter entschieden wird. Es besteht vorläufig keine
Obergrenze bei der Antragstellung für den Hoffnungsfonds. Eine Handreichung mit den
wichtigsten Erläuterungen wurde an alle Einrichtungsleitungen verteilt.
Martin Schäfer, Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Hoffnungsfonds: Ein Beitrag
zur Teilhabe
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